DeutschSprechen

Ein Foto, fünf Sätze, dann die zwei Wörter

Bild beschreiben Deutsch

Bild beschreiben Deutsch wird schnell ein Aufsatz über das Offensichtliche. „Auf dem Foto sieht man …“ und dann eine Liste, die niemand sagt. Der Foto-Modus in DeutschSprechen ist enger. Ein Bild. Kurze Sätze. Was du brauchst, nicht was eine Prüfung hören will. Deutsch sprechen heißt hier: das Ding benennen, die Lage, eine Frage. Fünf Wechsel. Halten, sprechen, loslassen. Wegziehen bricht ab. Ohne Token dazwischen.

Ich nehme ein Foto aus dem Tag. Die Küche, der Bahnsteig, das Formular. Nicht ein Kunstwerk, zu dem mir die Wörter fehlen und das ich nie wieder sehe.

Was du sagst

„Das ist der Bahnsteig.“ „Links ist der Ausgang.“ „Wo ist der Aufzug?“ Drei Zeilen reichen. Wenn du in Wechsel zwei anfängst, die Stimmung des Lichts zu erklären, brich ab und sag das Ding noch einmal. Die KI bewertet das Bild nicht als Kunst. Sie antwortet. Du übst die Wörter, die du mit dem Finger zeigen würdest.

Emoji und Spielereien lässt du weg. Das Foto ist das Material. Die Sätze sind kurz, weil du sie später ohne Foto brauchen könntest, im Raum, wo das Bild nicht mehr da ist.

Zwei Karten, nicht zwanzig

Die zwei Wörter, die gefehlt haben. Beispielsatz gleich der Satz aus dem Modus, nicht ein schönerer. SRS holt sie. Bild beschreiben Deutsch ohne diese Karten bleibt ein nettes Gespräch mit einer Maschine. In drei Tagen sagst du die zwei Sätze ohne das Foto. Wenn du das Foto wieder brauchst, war der Satz noch am Bild fest. Nochmal, kürzer, dann ohne Bild.

Nicht noch ein zweites Foto am selben Abend. Das zweite ist oft die Flucht vor den zwei Karten.

Danach Menschen, optional

Sprachgruppe, derselbe Satz, ohne das Display hochzuhalten, wenn es nicht nötig ist. „Links ist der Ausgang.“ Die andere Person muss das Foto nicht sehen. Wenn die Geste fehlt, Videogruppe, Kamera an, nur für die Richtung. Punkte auf der Karte vorher lesen. Wenn du sie nicht ausgeben willst, bleibt der Satz in der Sprachgruppe oder allein.

Acht fällige Karten danach, falls die Zahl hoch ist, und die zwei neuen nur, wenn das Widget unter fünf lag, bevor du sie angelegt hast. Sonst die zwei auf morgen schieben. Der Stapel zuerst.

Der Modus: Foto. Aufwärmen, dann raus: erst die KI.

Ein Bild aus dem Tag

Bild beschreiben Deutsch an einem Foto, das du morgen wieder siehst, bleibt hängen. Ein Reisebild aus dem Internet ist oft nur Vokabeljagd. Nimm den Bahnsteig, den du wirklich nimmst. Fünf Wechsel. Zwei Wörter. Zu. Die Beschreibung muss niemand rahmen. Sie muss dich zum Aufzug bringen, oder zur Tablette, oder zur Tür.

Ich fotografiere nicht extra für die Übung. Ich nehme, was schon auf dem Gerät ist, ein Ding, das ich benennen will. Fünf Sätze, dann aus. Die zwei fehlenden Wörter sofort auf Karten, Beispielsatz aus Wechsel drei oder vier, nicht aus einem Wörterbuch. Morgen sage ich die Sätze ohne das Foto anzusehen. Klappt das nicht, noch einmal mit Bild, kürzer, und übermorgen wieder ohne. Deutsch sprechen hängt dann am Wort, nicht am Display. Wenn ich das Foto brauche, um den Satz zu finden, ist die Karte noch fällig. Noch einmal. Nicht ein neues Bild, weil das alte sich erledigt anfühlt. Ein Bild. Zwei Wörter. Acht alte Karten, wenn sie dran sind. Dann zu. Der Foto-Modus ist das Gerüst. Der Satz ohne Gerüst ist das Ziel, und das Ziel hat keinen zweiten Rahmen am selben Abend. Zwei Wörter. Ein Bild. Morgen ohne Display. Wenn der Satz ohne Foto kippt, noch einmal, kürzer, nicht ein neues Bild.

DeutschSprechen zeigt das Bild und antwortet. Bild beschreiben Deutsch bleibt deins, sobald zwei Sätze ohne Foto gehen.