DeutschSprechen

Die Wörter liegen auf dem Gerät

Wörter lokal speichern

Wörter lokal speichern heißt: die Karten sind auf dem Gerät, nicht in einem Konto, das du erst synchronisieren musst, bevor du übst. Ohne Cloud als Pflicht. Du öffnest DeutschSprechen und der Stapel ist da. Auch in der Bahn, auch wenn das Netz zickt. Vokabeln sichern ist trotzdem deine Aufgabe, sobald das Gerät wechseln soll. Lokal ist schnell. Lokal ist auch weg, wenn das Handy weg ist und du keine Datei hast.

Ich habe das einmal nicht geglaubt und dann neu angefangen. Seitdem exportiere ich vor dem Wechsel. Nicht jeden Abend.

Was lokal liegt

Die Karten, die Beispielsätze, der Stand im SRS. Das Widget liest dieselbe Quelle. Deshalb kann die Zahl auf dem Startbildschirm stimmen, ohne dass du online bist. Anmeldung brauchst du für den Chat, für Google oder Apple, wenn du Räume willst. Die Wörter selbst warten nicht auf den Login, sobald sie auf dem Gerät sind. Lies die aktuelle Beschreibung im Kılavuz, falls ein Hinweis anders formuliert ist. Der Kern bleibt: du übst nicht, indem du eine Wolke abwartest.

Ein eigener API-Schlüssel, falls du einen legst, bleibt ebenfalls auf dem Gerät. Er ist nicht der Wortschatz. Der Wortschatz sind die Karten.

Die Datei für den Umzug

Export, bevor du das Handy weitergibst. Die Datei an einen Ort, den du ohne das alte Gerät öffnest. Nicht in einen Chat, den du vergisst. Import auf dem neuen Gerät, zehn Karten laut prüfen, Widget neu setzen. Erst App-Einstellungen speichern, dann der Rahmen. Wörter lokal speichern auf dem neuen Gerät beginnt mit diesem Import, nicht mit einer neuen leeren Sammlung. Wer aus Ungeduld neu tippt, wirft den Abstand weg. SRS fängt dann bei vorn an, obwohl du die Sätze kanntest.

Ohne Cloud heißt auch: es gibt keinen stillen Zweitspeicher, der dich rettet, wenn du die Datei nicht angelegt hast. Die Rettung bist du, einmal, vor dem Wechsel.

Was nicht in eine öffentliche Liste gehört

Private Beispielsätze. „Ich bin krank, weil …“ bleibt bei dir. Vokabeln sichern ist für dein nächstes Gerät. Teilen ist ein anderer Entschluss, und die Sätze müssen so sein, dass du sie vorlesen würdest. Der Rest bleibt lokal.

Acht Karten am Abend ändern sich dadurch nicht. Lokal oder umgezogen, der Stapel ist acht, zwei davon laut. Das Widget zeigt die fällige Zahl. Über zwanzig: keine neuen.

Der Weg: Export und wo die Daten liegen. Die Datei als Umzug: mitnehmen.

Einmal prüfen, dann vergessen

Wörter lokal speichern ist kein Projekt, das du pflegst. Es ist der Normalfall. Du merkst es nur, wenn das Gerät neu ist oder die Datei fehlt. Dann die zehn Karten, laut, damit du weißt, dass der Satz mitgekommen ist. Danach wieder acht am Abend. Ohne Cloud, ohne Warten, ohne die Bibliothek neu zu erfinden.

Wenn ein Update die App neu installiert und der Stapel leer wirkt, nicht sofort neue Wörter anlegen. Erst suchen, ob die Datei noch da ist. Import, zehn Sätze laut, dann erst entscheiden, was fehlt. Ich habe einmal zwei Abende lang neu getippt und danach die alte Datei gefunden. Die Abstände waren in der Datei. In meiner neuen Liste nicht. Doppeltippen ist die teure Variante von Sicherheit. Eine Datei, ein Import, eine Stichprobe. Vokabeln sichern ist diese Reihenfolge. Das Gerät darf wechseln. Die Sätze nicht verloren gehen. Acht Karten am ersten Abend auf dem neuen Handy, zwei laut, Widget neu gesetzt. Dann ist der Umzug vorbei. Nicht eine neue Sammlung aus schlechtem Gewissen.

DeutschSprechen hält die Karten auf dem Gerät. Wörter lokal speichern ist diese Geschwindigkeit. Die Datei ist dein Netz, und das knüpfst du selbst, einmal, bevor das alte Handy weg ist.