Widget: erst speichern, dann auf den Schirm
Widget einrichten
Widget einrichten scheitert an der Reihenfolge, nicht an der Geste. Leute drücken lange auf den Startbildschirm, wählen DeutschSprechen, und das Kästchen bleibt leer. Die App wusste noch nicht, was sie zeigen soll. Erst die App-Einstellungen. Dann der Startbildschirm. Drei Schritte, danach liegen lassen.
Ich schreibe sie auf, weil ich sie selbst einmal verdreht habe und eine Woche lang ein leeres Rechteck für einen Fehler gehalten habe.
Schritt eins, in der App
Menü. App-Einstellungen. Widget. Haken bei aktuellen Lernwörtern und bei der Zahl der fälligen Wiederholungen. Nicht bei allem, was die Liste hergibt. Drei bis sieben Wörter. Speichern. Einmal eingeloggt öffnen, sonst kann die Zahl lügen. Ohne Anmeldung ist der Rahmen später höflich und nutzlos.
Die Wörter liegen lokal. Du musst keine Wolke abwarten. Du musst speichern.
Schritt zwei, das Gerät
Android: lange auf eine freie Stelle, Widgets, DeutschSprechen, Größe ziehen. Manche Hersteller verstecken das unter „Startbildschirm bearbeiten“. iPhone: lange drücken, Plus, die App suchen, die Größe nehmen, die das System anbietet. Der Startbildschirm liefert den Nagel. Den Zettel hat Schritt eins gefüllt. Wenn du Schritt zwei zuerst machst, lösch den leeren Rahmen und fang bei eins an. Nicht fünfmal denselben leeren Rahmen setzen.
Schritt drei, einmal prüfen
Zahl in der App und Zahl im Kästchen. Stimmen sie nicht, speichern, Widget löschen, neu hinzufügen. Nach einem Update dasselbe, wenn das Kästchen weg ist. Akku-Sparen aus, wenn der Zähler seit Tagen steht und du gelernt hast. Dann nicht mehr anfassen. Ein Widget, das du jede Woche verschiebst, siehst du nicht.
Was du danach damit machst
Morgens die Zahl. Über zwanzig: abends nur fällige, acht Stück. Unter fünf: zwei neue Sätze, laut. Das Einrichten ist vorbei. Der Gebrauch ist der Stapel. SRS interessiert den Rahmen nicht. Der Rahmen zeigt nur, wie viele Karten heute dran sind. Wischen, noch einmal oder ich kenne es, bleibt in der App.
So steht es auch im Kılavuz: Widget. Je nach Gerät, derselbe Zettel: Android und iPhone.
Danach vergessen, dass es Schritte waren
Widget einrichten ist eine halbe Minute. Die nächsten Wochen sind ein Blick. Wenn du die Schritte jeden Montag neu übst, hast du das Einrichten zum Inhalt gemacht. Der Inhalt sind die Wörter. App-Einstellungen einmal richtig. Startbildschirm einmal richtig. Dann die Karten.
Ich prüfe nur noch, wenn etwas leer wirkt oder die Zahl einfriert. Sonst fasse ich die Einstellungen nicht an. Jedes erneute Öffnen der Schalter macht aus einer Erinnerung ein Projekt. Das Projekt ist der Satz. Drei bis sieben Wörter auf dem Schirm, die Zahl daneben, abends acht Karten, zwei davon laut. Wenn das Kästchen nach einem Update verschwindet, die drei Schritte noch einmal, in derselben Reihenfolge, und dann wieder vergessen. Der Startbildschirm ist ein Nagel. Nägel zieht man nicht jede Woche heraus, um zu sehen, ob sie noch funktionieren. Wenn das Kästchen leer bleibt, ist fast immer Schritt eins übersprungen. Zurück in die App-Einstellungen, Haken, speichern, Rahmen löschen, neu setzen. Login prüfen, falls die Zahl spinnt. Danach nicht mehr herumprobieren. Widget einrichten endet, wenn die Zahl zum Stapel passt. Acht Karten am selben Abend sind der Test, nicht ein fünftes Verschieben auf dem Startbildschirm. Android und iPhone unterscheiden sich in der Geste. Sie unterscheiden sich nicht in dieser Reihenfolge. Erst die App, dann der Nagel. Wer das umdreht, sammelt leere Rahmen und nennt es einen Fehler der App. Es ist die Reihenfolge. Einmal richtig, dann liegen lassen, bis ein Update den Rahmen wirklich entfernt. Dann noch einmal, und wieder vergessen.
DeutschSprechen füllt den Zettel in den App-Einstellungen. Das Gerät hängt ihn auf. Widget einrichten ist diese Reihenfolge, nicht eine dritte App.